david knes

Hannes Kartnig im Gespräch zum 70er: „Hollywood wäre mir nicht gelegen“

Hannes Kartnig feiert heute seinen 70. Geburtstag. Sein bisheriges Leben hätte wohl den Stoff für ein Drehbuch. Rückblickend wäre es eventuell eine Komödie geworden. „Ich hatte bisher ein schönes Leben, trotz Pannen“, sagt der gebürtige Gleisdorfer im Podcast „Graz – Laut gedacht“. Der einstige Eislutscher-Verkäufer ist gelernter Goldschmied, war Doppelpräsident beim SK Sturm und dem EC Graz. Er pflegt gute Kontakte zur Politik, ist wortgewaltig und saß in Haft. Kartnig sieht sich als Macher und sagt: „Vorhangaufzieher war ich nie einer.“ Im Casino wird man den Pensionisten nicht mehr sehen. „Das war eine Phase damals, das ist aber vorbei. Gewinnen kannst du nicht viel, außer die Einsicht.“ Im Gespräch erzählt er über Glücksgefühle und Pannen in seinem Leben.  

Hinter den Kulissen der Wahl

In dieser Ausgabe von Graz – Laut gedacht erklärt Wolfgang Schwartz, was alles dazugehört, dass eine Wahl wie die anstehende Gemeinderatswahl überhaupt funktionieren kann. Der Chef des Wahlorganisationsteams erzählt im Gespräch mit David Knes, welche Mechanismen vor Wahlbetrug schützen sollen, was die „fliegende Wahlbehörde“ und Seniorenheime mit all dem zu tun haben und warum er seit 2016 eine steigende Skepsis gegenüber dem Prozess des Wählens wahrnimmt.

Im Podcast-Gespräch erfährt man, warum es keine 3G-Regeln im Wahllokal gibt, wie sich alle Beteiligten vor Corona schützen sollen, warum wenige Dutzend auch nach dem Stichtag noch ins Wählerregister aufgenommen wurden und wie viele LKW nötig sind, um Papier nach der Wahl durch die Stadt zu karren.

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Politik persönlich: Die Spitzenkandidaten der GR-Wahl im Podcast

Wir haben die Spitzenkandidaten einmal ganz anders befragt – und überraschende Einblicke bekommen. Auch ein etwas ungewöhnlicher Fragenkatalog ist Teil der etwas anderen Wahl-Gespräche: Wovor graust es Sie? Wann haben Sie zuletzt geweint?

Diese und 48 andere Fragen stehen auf unserer Liste, aus der sich unsere Gäste fünf aussuchen können – freilich, ohne zu wissen, was sie erwartet. Die Antworten geben spannende Einblicke, so verriet uns Bürgermeister Nagl, wer sein Teenie-Schwarm war, Elke Kahr gab berührende Einblicke in ihre Kindheit, Michael Ehmann outete sich als Playstation-Zocker.

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Philipp Pointner (NEOS) "würde gern die Triangel in Graz spielen"

Den Auftakt macht der neueste Kandidat in der Runde, NEOS-Spitzenkandidat Philipp Pointner. Das Wort „Auftakt“ passt perfekt, handelt es sich bei ihm ja um einen Kapellmeister. Das sei übrigens „ein Beruf, der politischer ist als man denkt“. Denn: „Es ist ja nicht so, dass man sich vors Orchester stellt und den großen Zampano spielt, da ist im Hintergrund viel mehr an Arbeit zu leisten, auch an psychologischer Arbeit.“ Das sei beim in Fleisch und Blut übergegangen. Er hat uns auch verraten, wer in Graz die erste Geige spielen sollte und wer die Triangel – „ein feines Instrument, das Akzente setzt. Die spiele ich gerne.“

In die Politik hat es ihn aus einem Grund verschlagen: „Ich mag nicht mehr nur sudern, etwas Konstruktives machen anstatt umeinandermotschgern.“ Außerdem erzählt er, dass er meist Wechselwähler war und wohl gar kein Kreuzerl machen würde, wenn er die eigene Partei nicht wählen dürfte. Und: Im Podcast erfahren Sie, dass Pointner Milchpreis-Experte ist und welchen „Gentleman-Sport“ er betreibt.

Der gelernte Zahntechniker will weiterhin Bürgermeister werden

Es sind 25 Minuten, in denen man einen anderen Michael Ehmann erlebt: Dabei verrät der Chef der Grazer SPÖ, warum er quasi bei seinen Großeltern in Graz-Eggenberg aufgewachsen ist, welches seiner Hobbys mit dem Fußballverein FC Liverpool zu tun hat und warum man als Zahntechniker in der Politik auch „auf der guten Seite der Macht“ stehen könne.

Die frische Folge unseres Podcasts „Graz laut gedacht“, in der wir anlässlich der Graz-Wahl am 26. September die Spitzenkandidaten auch ganz persönlich vorstellen, ist ab heute an dieser Stelle sowie auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, Google Podcasts und Apple Podcasts abrufbar. Mit einem Grazer SPÖ-Chef, der sich ganz privat gibt.

Wo Judith Schwentner "gerne noch besser" wäre

„Meine Tochter hat sehr viel von uns eingefordert, was Nachhaltigkeit angeht“, sagt Judith Schwentner im Podcast: Sie und ihr Mann würden ohne Auto leben, sie sei seit 20 Jahren Vegetarierin und neben der Mülltrennung würde sie ganz stark versuchen, Müll zu vermeiden. „Das gelingt noch nicht so gut, da wäre ich gern noch besser – ganz wenig fällt mir auf jeden Fall schwer.“

Die Spitzenkandidatin der Grazer Grünen hat wenige Wochen vor der Gemeinderatswahl in Graz in unserem Podcast-Studio Platz genommen und darüber gesprochen, wie sich die Kommunalpolitik von der Bundespolitik unterscheidet, was sie von ihren 68er-Eltern mitgenommen hat und für wen sie als Teenager geschwärmt hat – und sie lüftet das Geheimnis um ihre Narbe am Fuß, das nicht einmal ihre Eltern kennen und das mit einer unerfreulichen Episode aus ihrer Jugend zu tun hat. 

Elke Kahr über Kapital, Kommunismus und ihre Kindheit

„Ich habe sehr früh gesehen, was oben und unten bedeutet“, erklärt Elke Kahr, warum sie überzeugte Marxistin ist und bleibt. Für den vierten Teil unserer Podcastserie „Politik privat“ hat sich die Spitzenkandidatin der KPÖ mit Michael Saria unterhalten. Und ihm dabei erzählt, warum sie ausgerechnet bei einer Bank gearbeitet hat, dass sie eine glückliche Kindheit bei ihren Adoptiveltern hatte und, dass sie Marx’ „Kapital“ zunächst einmal weggelegt hat.

Die Hörerinnen und Hörer des Podcasts erfahren aber auch, dass Kahr seit 2005 immer dasselbe Handy hat – ein altes Nokia, das „seither xmal heruntergefallen ist.“

Mario Eustacchio: "Durch Haider bin auch ich mitgerissen worden"

Er war als Kind ein Exot und musste erst einmal Steirisch lernen: Das ist nur eines der persönlichen Geheimnisse, die Mario Eustacchio (FPÖ) im Gespräch mit Michael Saria verraten hat. Außerdem spricht der Grazer Vizebürgermeister über seine Sturm-und-Drang-Zeit, als er die Schule hingeschmissen und „herumgerauft“ hat.

Er erzählt, wie er durch Jörg Haider „mitgerissen worden“ und zum politischen Menschen geworden ist, dass in seiner Zeit als Tennislehrer „der eine oder andere Schläger dann zu Bruch“ gekommen ist – und dass er gerne irgendwann einmal ein kleines Lokal hätte.

Siegfried Nagl: "Keine Sorge, ich habe auch genug Zeit gehabt, zu blödeln"

„Dass ich diesen Weg gehen werde, hätte ich nie vermutet – ich habe nicht wie der Herr Gusenbauer schon in der Sandkiste davon geträumt, Politiker zu werden“, sagt Siegfried Nagl (ÖVP). Er sei ganz
anders aufgestellt gewesen – „für die Wirtschaft, fürs Unternehmertum“. Wie er sich selbst in seinen bald 19 Jahren als Grazer Bürgermeister verändert hat, was er bereut und wie er damals seinen Eltern beigebracht hat, dass er mit erst 17 Jahren Vater wird, hat er Nina Müller im Podcast-Gespräch vor der Graz-Wahl verraten.

Leerstand, Bauwut, Wohnungspreise: Alexander Pongratz über die Baubranche in Graz

Die Bauwut ist eines der heißen Eisen in Graz. Graz-Ressortchef Bernd Hecke hat den Innungsmeister der Baubranche Alexander Pongratz zum Gespräch eingeladen: Über Reininghaus und Co, den Leerstand, die hohen Wohnungspreise und den Altstadtschutz, und die fragliche Schutzwürdigkeit von Kommod- bis Girardihaus.

Ragnitzer Biobauern: „Warum wir trotz allem Stadtbauern sind“

Der Aschacherhof vis-à-vis des Berliner Rings in der Ragnitz ist Attraktion und Feinkostladen. Florian und Sandra Aschacher haben die Landwirtschaft mit 25 Hektar Grund, sieben Hektar Wald, 30 Milchkühen und 300 Hühnern 2014 übernommen und in einen Biobetrieb mit Hofladen verwandelt. Zwischen Supermärkten biegen Anrainer hierher ab, um Milch, Eier und vieles mehr zu kaufen. Das Ehepaar erfüllt auch einen Bildungsauftrag: Stadtkinder sehen Kühe weiden und lernen, dass die Wiederkäuer Hörner tragen.

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Das große Bauernsterben

Ja, so ein Paar ist fast schon eine Rarität im Land, in der Landeshauptstadt. Graz ist zwar größte Bauerngemeinde des Landes, doch grassiert auch hier das Landwirtesterben. Gab es 1999 noch 508 Betriebe, waren es 2010 nur noch 356, Tendenz sinkend. Die Dekadenzahl für 2020 wird erst ausgewertet.

In unserem Podcast „Graz laut gedacht“ geben uns die Aschacher Einblick in ihr Leben und eine Ahnung davon, warum immer weniger junge Menschen Höfe noch übernehmen. So ein Betrieb binde einen komplett. „Es ist Jahre her, dass wir gemeinsam auf Urlaub waren“, erzählt Sandra. Ein Elternteil fährt mit den beiden Töchtern ein paar Tage weg, der andere bleibt am Hof. „Als ich den Hof übernommen habe, war mir das klar. Das Ziel war, dass wir 2021/22 wieder gemeinsam auf Urlaub fahren. Schauen wir einmal.“ Wohin es dann ginge: Wohl nach Kroatien ans Meer.

Ohne Hofladen keine Chance

Der Lohn für die harte Arbeit? Der Preisdruck sei enorm, erzählt der Biobauer: „Es ist so, dass der Handel kalkuliert, wie viel Hühner wir halten, wie viel die Arbeit kostet, das Futter – und dann den Preis fürs Ei festsetzt.“ Ohne den Direktvertrieb könne man die Existenz so eines relativ kleinen Hofs nicht sichern, sagen die Aschachers und geben Einblick ins Geschäft.

50 Cent oder 1 Euro pro Liter Bio-Rohmilch

Sie verkaufen zehn Bio-Freilandeier verpackt aus dem Automaten rund um die Uhr um 3,50 Euro. Liefern sie an den Handel, gibt es dafür zwei Euro. Für einen Liter Bio-Rohmilch verlangen sie ab Hof einen Euro, liefern sie diese ab, erhalten sie gerade einmal die Hälfte.

Das Schöne am Bauersein

Trotz Ärgers über „zu viele Hunde“ auf den Weiden, mangelnden Respekt vor ihrem Eigentum, dem Wahnsinn des Flächenfraßes, der in Graz und Umgebung fruchtbarste Böden verschlingt, sehen sie auch die schönen Seite am Bauersein: „Jeden Abend habe ich das Gefühl, etwas Sinnvolles getan und wertvolle Nahrungsmittel produziert zu haben. Wir als Familie können uns ohne jeden Supermarkt selbst versorgen“, sagt Sandra. Und Florian liebt es, Tiere zu halten, sie morgens im Stall zu begrüßen, die Felder zu bestellen und nach einem Jahr harter Arbeit die Ernte einzufahren: „Ich wollte schon als Kind Bauer werden und fühlte die Verpflichtung diesen Hof zu übernehmen, was keiner aus der Familie tun wollte.“ Ob es ihn sonst heute noch in dieser Form gäbe? „Ich weiß es nicht!“

Aiola-Chef Schwarz: „Die Murinsel würde ich nicht mehr angreifen!“

Am Anfang war der Würstlstand Oh My Dog des Studenten. Jetzt sind es dann mit dem Aiola-Living-Hotel, dem Aiola-Living-Store und dem Moin, das bald aufs Eckstein folgt, schon ein Dutzend Betriebe, denen sie ihren Stempel aufdrücken.

Judith und Gerald Schwarz ist das kongeniale Duo hinter der Aiola-Familie. In „Graz – Laut gedacht“, dem Podcast der Kleinen Zeitung, erzählen die beiden von den Anfängen mit Würstlstand und Café, ihrer Leidenschaft für die Gastronomie, die Philosophie ihrer Aiola-Familie und welche internationalen Betriebe – etwa das Hotel Costes in Paris – sie am meisten beeindrucken.

Hier können Sie den Podcast kostenlos hören und abonnieren:

„Die Murinsel würde ich nie mehr angreifen“

Zwei ihrer Aiola-Häuser sind ja auch schon Geschichte. Judith und Gerald Schwarz erzählen im Gespräch auch, warum er das Aiola City am Mehlplatz, das für ihn das perfekt gelungene Lokal war, hinter sich gelassen hat. Und warum die Murinsel unter ihrer Führung zwar „schon funktioniert hat“, aber sie trotzdem schnell wieder weg waren. Auf die Frage, ob die Insel eigentlich noch zu retten sei, sagt Gerald Schwarz: „Sie hat immer noch ein Mega-Potenzial.“ Allein das Amphitheater böte eine Riesenchance. Aber er würde „sie sicher nicht mehr angreifen“.

Beim Thalersee winkt Schwarz ab

Immer noch ein Traum bleibt freilich, auch ein Lokal am Wasser zu führen, „aber an einem schönen Wasser, also nicht bei der Mur oder am Thalersee …“, räumt der Betriebswirt gleich einmal mit Spekulationen auf, Aiola könnte Appetit auf das neue Restaurant beim Thalersee verspüren.

Was sie sonst noch so verraten?

Warum sie eine Rooftop-Bar in Graz, aber nicht in Reininghaus reizt.

Wo sie ihre zweite Heimat haben.

Warum Judith Geralds „Schunko“ ist.

Wieso sie glauben, dass in der Innenstadt bald nur noch Gastro ist.

 

Als Pucher 1000 Euro Prämie für den Bettler-Mercedes auslobte – Wolfgang Pucher ganz persönlich

Kaum ein Obdachloser in Graz, den er nicht beim Namen kennt, um den er sich nicht schon persönlich gekümmert hat. Seit Jahrzehnten setzt sich Pfarrer Wolfgang Pucher für die Ärmsten ein. Kompromisslos, engagiert und wenn nötig – das haben auch schon zahlreiche Politiker zu spüren bekommen – mit einer gehörigen Portion Zorn.

Seine streitbare Stimme hat den gesellschaftspolitischen Diskurs nicht nur in der Stadt, sondern in ganz Österreich mitgeprägt: Vom Umgang mit den Flüchtlingen des Jugoslawienkriegs Anfang der 1990er-Jahre, über die Diskussion um das Bettelverbot bis hin zu ganz aktuellen und brennenden Themen.

Kurz vor seinem 82. Geburtstag lässt er sein Leben und sein Wirken als Geistlicher und als Mensch mit Schwächen und Fehlern in einem sehr persönlichem Gespräch mit Graz-Ressortchef Bernd Hecke Revue passieren.

Zweifel, Zorn und Zölibat

Pucher erzählt von bestimmenden Momenten seines Lebens: Als er sich als Zehnjähriger entschied, Pfarrer zu werden, von jenem Erlebnis, das ihn dazu bewog, den Weg der Armenfürsorge zu gehen und als er seinen „Kampfgeist erweckte“. Von einer Krise, als fast alles zusammenbrach, wie er mit seiner depressiven Ader umgeht und warum er trotz seines Gottvertrauens dem Tod nicht gelassen entgegen sehen kann.

Der Bettler-Mercedes und die Mafia

Der Gottesmann erzählt aber auch davon, wie er 1000 Euro Prämie ausgelobt hat, für den der ihm den Beweis für berüchtigten Bettler-Mercedes bringt, als in der politischen Debatte die Gerüchte von den Roma-Paten der Bettler-Mafia kursierten. Und Pucher weiß um große Roma-Familien, die sich das Erbettelte aufteilen, aber eine Mafia, einen der in Graz abends abkassiert, habe er nie beobachtet.

Im Podcast werden auch aktuelle Themen besprochen. Pucher erklärt, warum ihn der Satz „das Boot ist voll“ entsetzt, warum er es für notwendig und unvermeidbar hält, dass Priesteramtsanwärter sich für Familien entscheiden können.

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„Niemals einen Plan B haben“: Markus „Max“ Bieder – ganz persönlich

Max Bieder ist der Mastermind hinter der Formation Alle Achtung. Ihr Sommerhit im Corona-Jahr 2020 „Marie“ ist ein Ohrwurm wie er im Buche steht und hätte wohl auch auf den Skihütten für Stimmung und den entsprechenden Mitgröhl-Faktor gesorgt – wäre da nicht eh schon wissen gekommen.

Graz-Redakteur Bernd Hecke spricht mit Max darüber, warum ein Hit wie Marie kein Zufall ist und warum die eigentliche Arbeit erst nach dem fertigen Song losgeht. Er spricht über seine Zeit als Mitglied der Three-Monkeys-Hausband im Univiertel, Erfolge und Misserfolge, Geld und Wegbegleiter, was Gerda Rogers mit alldem zu tun oder nicht zu tun hat und warum ein „Plan B“ für ihn nie in Frage kam.

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Ganz persönlich – Lisa Rücker: „Bin ausgestiegen bevor ich zynisch wurde“

Ganz persönlich: In der neuen Reihe unseres Podcasts sind Personen zu Gast, über die man in Graz spricht. Diesmal redet Graz-Ressortchef Bernd Hecke mit Ex-Vizebürgermeisterin Lisa Rücker zwar nicht über Gott und die Welt, aber über Nagl und die U-Bahn, worauf sie stolz und was sie anders machen würde. Rücker erklärt wie privat Politik und wie politisch Privates für sie ist und gibt auf die Frage, ob sie sich eine Rückkehr ins Rathaus vorstellen kann, eine überraschende Antwort.

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Warum braucht Graz eine Metro?

Nach längere Pause ist Graz – Laut gedacht zurück! Und: Es wird wieder mehr Podcasts aus der Stadt geben. Den Anfang macht ein Thema, dass derzeit die Schlagzeilen dominiert und heftig diskutiert wird. Die Idee, eine U-Bahn in Graz zu bauen. Die Stadt und die Holding Graz haben eine Studie über die Machbarkeit der Mini-Metro vorgelegt. Das Großprojekt soll etwa 3,3 Milliarden Euro kosten, Bauzeit rund zehn Jahre.

Bernd Hecke, Chef des Kleine Zeitung Graz-Ressort erklärt, was geplant ist, was das für Graz bedeuten würde und wie Experten darüber denken und warum trotz U-Bahn lieber auf das Fahrrad steigen würde. Im Anschluss spricht er mit Bürgermeister Siegfried Nagl (hier ist das Interview in Schriftform) ausführlich über „seine“ Metro.

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Gestaltung: David Knes