Tanzen, Trinken, Türsteher: Was sich beim Ausgehen in Graz (nicht) verändert hat

„Eine florierende Stadt braucht ein intaktes Nachtleben“, findet Rudi Lackner. Er weiß wovon er spricht, zählte er doch ab Ende der Siebziger zu den Club-Pionieren in Graz (Mahé und später Theatro (jetzt ppc), heute Cafe Kaiserfeld). Wer vom Ausgehen spricht, muss in Graz natürlich auch übers Univiertel sprechen. Nach turbulenten Diskussionen wurde es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Ausgehmeile. „Das Univiertel von damals gibt es heute so nicht mehr“, erzählt Wolfgang Nusshold, Chef des Kottulinsky und verrät, wie es dazu kam und was ein Lokal braucht, um zu funktionieren.

Dazu kommen Grazerinnen und Grazer zu Wort, erzählen was sie an ihren Lieblingslokalen schätzen und was die Stadt noch brauchen könnte. Außerdem erfährt ihr, was sich am Tanz- und Kleidungsverhalten verändert hat, was gleich bleiben wird, warum es nicht mehr so viele Lokale gibt, oder dass Graz im Vergleich zum Wiener Nachtleben gar nicht so schlecht dasteht… Moderation: David Knes